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Westernsattel

Zu Zeiten der spanischen Eroberung war der Westernsattel bereits erstmals in Erscheinung getreten und konnte sich bis heute aufrecht in der Beliebtheit halten. Der heutige Westernsattel hat allerdings wenig mit dem Sattel zu Zeiten der spanischen Konquistadoren zu tun. Sondern er ist primär mit den Ranchsatteln der Cowboys verbunden. Somit entstand aus dem alten Design der spanischen Eroberer und den Cowboys, sowie Indianer aus dem Wilden Westen, der heute bekannte Westernsattel.

Das Modell ist ausnahmslos für diese Reizdisziplin zu empfehlen, weil es speziell für die Bedürfnisse der „Cowboys“ hergestellt wurde, um entsprechende Springs und Stops zu ermöglichen oder das Streckenreiten. Um einen die Eigenschaften näher kennenzulernen lohnt es sich, den Kerbl einmal genauer zu begutachten.

Kerbl 32091 Westernsattel, braun 16“

Westernsattel kaufen

Zwischen 200 bis 400 Euro für einen Westernsattel kaufen einzukalkulieren ist stets eine gute Variante. Der Kerbl 32091 in der Farbe Braun beweist, das er preiswert ist und trotzdem Qualität zu bieten hat. Hier sticht zum einen heraus, dass es sich um einen namhaften Markenhersteller handelt. Kerbl ist seit vielen Jahren im Reitgeschäft zu finden und beim Westernsattel selber sticht sofort die Qualität heraus, der man sich widmen muss.

Es fällt auf, dass es sich um einen Westernsattel aus echtem Leder handelt, was für Witterungsbeständigkeit, Langlebigkeit, Pflegeleichtigkeit und Qualität spricht. Das ist das erste Indiz dafür, dass dieser Sattel eine Empfehlung wert ist und näher in Betrachtung gezogen werden sollte.

Qualität zum fairen Preis rundet die Vorzüge ab

Der Kerbl Westernsattel besteht aus geöltem Leder, was für mehr Qualität und Komfort für den Reiter spricht. Unschwer zu erkennen ist, dass eine hochwertige Schnurgurt von circa 90cm mit von der Partie ist, um den Lieferumfang ebenfalls positiv herauszuheben. Der Vorder- und Hintergurt sowie Steigbügel mit Lederbezug fehlt im Lieferumfang des Westernsattel-Sets von Kerbl ebenfalls nicht.

Während das braune Design des Sattels positiv ins Auge sticht, um auch hier überzeugende Argumente zu liefern. Ein Eigengewicht von 12,5Kg gilt es zu stämmen, was für einen Westernsattel allerdings vollkommen normal ist. Der verstärkte Fieberglas-Baum sorgt für mehr Druckverteilung fürs Pferd, aber lässt den Komfort nicht zu kurz kommen. Indes fällt auf, dass der glatte Weichledersitz sehr komfortable für den Reiter ist, was insgesamt zu folgenden Vorteilen am gesamten Sattel von Kerbl für Westernreiter führt.

  • Geöltes Leder
  • Glatter Sattel für mehr Bequemlichkeit
  • Fieberglas-Baum
  • Schnurgurt, Steigbügel und Vorder- und Hintergurt im Lieferumfang enthalten
  • Pflegeleicht
  • Preiswert

Fazit

Der Kerbl Westernsattel ist auf allen Ebenen ein klarer Gewinner in dieser Rubrik. Hier gibt es ein qualitativ gut verarbeiteten Westernsattel aus einem geölten Echtleder und der glatte Sattel steht derweil für Komfort. Während der Komfort des Pferdes durch den Fieberglas-Baum mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird, was den Einkauf des Sattels nochmals empfiehlt. Für einen fairen Preisrahmen gibt es hier somit all das, was der Verbraucher vor dem Westernreiten sich wünscht. Sei es Qualität, Design, Komfort und Sicherheit fürs Pferd. Da kann man ohne zu zögern zugreifen.

Die Besonderheiten eines Westernsattels im Überblick

Auffällig an einem Westernsattel ist ohne Zweifel der „Tree“ oder auch Sattelhorn genannt. Der Sattelbaum, wie das Horn auch an einem Westernsattel genannt wird, ist optisch schon der erste Hinweis auf die alten Zeiten des Rodeos und der Westernzeit. Hinzu kommt, dass die Bequemlichkeit auf einem Westernsattel unwahrscheinlich gut ist, um auch hier längere Reitaktivitäten ermöglichen zu können.

Nicht zu vergessen, dass an einem Westernsattel nicht nur das Horn oder der Tree zu finden ist, sondern fork und cantle ebenfalls am Sattel in Erscheinung treten. Eine gute Gewichtsverlagerung ist aufgrund der Größe und Auflagefläche des Sattel Variante möglich, um mal mehr mittig das Gewicht zu verlagern, mal hinte oder vorne. Das ist für das Westernreiten oftmals entscheidend, sodass auch hier nicht an Besonderheiten gespart wurde.

Wo es Vorzüge regnet, fehlen unter Umständen auch keine Nachteile. Diese müssen auch bei einem Westernsattel fair erwähnt werden, da sie ohnehin bekannt ist, erzählen wir an dieser Stelle den meisten Reitern nichts „Neues“. Ein Westernsattel genießt eine hohe Gewichtigkeit, was das eine oder andere Mal gerade vom Reiter selber als nervig bezeichnet wird. Während dessen fällt auf, dass Steigbügel und Sattelgurt nicht während des Reitens verstellt werden kann, was sicherlich auch ein wenig hinderlich im Alltag ist.

Der perfekte Sattel fürs Westernreiten ist gefunden

Ein Westernsattel ist ausnahmslos für diese Reitvariante zu empfehlen. Vor allem, wenn man das schwere Gewicht bedenkt, welches auf keinen Fall für Anfänger geeignet ist. Hier gilt es somit bei Westernreitern stets auf den richtigen Sattel zu achten. Ein hochwertiges Modell ist genau das Richtige, was einen guten Reiter im Westernstyle ausmacht.

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